Unter dem Einfluss von Hitze offenbart Stahl eine unbekannte Seite. Wolkenartige Farbmuster entstehen auf seiner Oberfläche und widersetzen sich materialgebundenen Definitionen. Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Schwerem und Leichtem sowie Fragen der Komplexität.
Beschreibung (en)
Under the influence of heat, steel reveals an unknown side. Cloudlike patterns of color emerge on its surface, resisting materialbound definitions. The work explores the relationship between the heavy and the light, as well as questions of complexity.
Die multimediale Installation mit dem Titel "KFZ-MechatronikerInnen" besteht aus einem barrierefrei gestaltetem Raum, welcher durch Hohl- und Theaterwände zum Leben erweckt wird. In ihr sind fünf Objektinstallationen und eine Videoinstallation zu erkunden. Das Projekt beschäftigt sich thematisch mit Frauen in der KFZ-Mechatronik, ihrer Leidenschaft für Technik und ihrem Lebensstil. Dabei werden neben ihrer Begeisterung für Kraftfahrzeuge auch Themen von Diskriminierung und Sexismus am Arbeitsplatz und in der Szene thematisiert.
Beschreibung (en)
The multimedia installation entitled “KFZ-MechatronikerInnen” (Automotive Mechatronics Technicians) consists of a barrier-free room that is brought to life by hollow and theater walls. Inside, there are five object installations and a video installation to explore. The project deals with the theme of women in automotive mechatronics, their passion for technology, and their lifestyle. In addition to their enthusiasm for motor vehicles, topics such as discrimination and sexism in the workplace and in the scene are also addressed.
In dieser interdisziplinären Arbeit wird der schleichende Prozess der Selbstkontrolle als Reaktion auf äußere Störungen untersucht. Ausgangspunkt ist die Angst, einen Fehler zu begehen, die nicht mit einem sichtbaren Eingriff beginnt, sondern sich langsam in das Bewegungsrepertoire des Körpers einschreibt, bis sie schließlich zum Stillstand führt.
Die Performance wird aus mehreren Perspektiven gefilmt. Diese Aufnahmen aus verschiedenen Blickachsen eines überwachenden Apparats, werden in der Installation projiziert.
Beschreibung (en)
This interdisciplinary work examines the creeping process of self-control as a response to external disturbances. The starting point is the fear of making a mistake, which does not begin with a visible intervention, but slowly inscribes itself into the body's repertoire of movements until it finally leads to a standstill.
The performance is filmed from several perspectives. These recordings from different viewing angles of a surveillance device are projected in the installation.
„DORMIVEGLIA“ ist ein fortlaufendes Archiv zum Thema Schlaf, Ruhe und Regeneration, das Stimmen, Praktiken und künstlerische Beiträge sammelt. Für den Diplomtag wurde daraus eine immersive Traumlandschaft entwickelt: ein Raum mit Liegeflächen aus Audio-Schaumstoff, olfaktorischen Duftkomponenten, amber-rötlichem Licht sowie einer Soundarbeit in Kooperation mit der sri-lankischen Musiker:innengruppe Bilala. Die Arbeit versteht Schlaf als kollektive, politische Praxis und eröffnet einen Ort des Innehaltens, der gemeinsamen Erschöpfung und des Dazwischen-Seins.
Beschreibung (en)
“DORMIVEGLIA” is an ongoing archive dedicated to sleep, rest, and regeneration, gathering voices, practices, and artistic contributions. For the diploma presentation, it was transformed into an immersive dreamscape: a space with reclining surfaces made of acoustic foam, olfactory scent components, amber-red light, and a sound piece created in collaboration with the Sri Lankan music collective Bilala. The work understands sleep as a collective and political practice, offering a space for pause, shared exhaustion, and states of in-between.
Jeder Mensch träumt, manche Träume sind lebendig und bildhaft, andere abstrakt und symbolisch. In meiner Abschlussarbeitrbeit habe ich Traumerfahrungen in interaktive Objekte übersetzt und im Rahmen einer interaktive Ausstellung präsentiert. Darin werden sieben Traumthemen reflektiert: zwei der häufigsten Traumarten, Alptraum und Lusttraum; zwei wissenschaftliche Erkenntnisse, die Schwierigkeit des Gehirns, im Schlaf Gesichter und Figuren zu erkennen sowie die Unfähigkeit, Muster in geschriebener Schrift zu lesen; drei persönliche Faszinationen, das Ritual des Einschlafens, des Aufwachens sowie das Träumen als Reise in fantastische Welten.
Beschreibung (en)
Everyone dreams, some dreams are vivid and lifelike, others abstract and symbolic. In my diploma project I translated dream experiences into interactive objects and presented them in an interactive exhibition, reflecting seven dream themes: two addressing the most common dream types, nightmare and pleasure dreaming; two drawing on scientific research, the brain's difficulty recognising faces and figures during sleep, and its inability to read patterns in written text; three rooted in personal fascination, the rituals of falling asleep and waking, and dreaming as a passage to fantastical worlds.
Plastic Fugue ist eine interaktive Klanginstallation, die mit einer Kindheitserinnerung an die Konzertflöte beginnt, ein Instrument, das ich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nie erlernen konnte und das für mich zum Symbol des Klassismus wurde. Finanzielle Einschränkung ist nicht nur unangenehm, sondern lässt Kinder sich als ungeeignet empfinden, überhaupt etwas zu versuchen, und normalisiert dadurch Klassismus, selbst in der Kunst.
Es passierte mir erneut, als ich Malerei studierte. Die Materialien, Leinwand, Holz, Stoff, Papier, Farbe, Öl, ja sogar ein Bleistift, werden mit einer gewissen Aura vermarktet. Unsere Kunst ist längst zu sehr mit der neoliberalen Wirtschaft verstrickt, ironischerweise im Widerspruch zu ihrem eigentlichen Ziel, Freiheit. Die Qualität von Kunst über den Preis der Materialien zu definieren, ist eine Wiederholung alter Muster, so wie Blau und Grün einst als Zeichen des Reichtums galten und dem Adel vorbehalten waren.
Diese Struktur führte dazu, dass ich klassische Musik als die einzig wahre Musik betrachtete und die Leinwandmalerei, die im späten 15. Jahrhundert in Italien entstand, als den allein gültigen Standard in der bildenden Kunst. Jahrzehnte später erkannte ich, dass es jenseits dessen, was ich damals als Kunst verstand, auch Formen gab, die aus verschiedenen kulturellen Kontexten stammen und nicht als Teil dieses Standards wahrgenommen wurden. Dann versuchte ich, all diese ironischen Elemente in die verschiedenen Medien einzubringen, mit denen ich bisher gearbeitet hatte.
Plastic Fugue is an interactive sound installation project that begins with a childhood memory of the concert flute, which I couldn't learn due to financial hardship, and which came to symbolize classism to me. Being financially debilitated is not only a discomfort, but also makes children feel unqualified to even try, thereby normalizing this classism even in art.
It happened to me again when I studied painting. The materials are marketed with an aura, including canvas, wood, fabric, paper, paint, oil, and even a pencil. Our art already conspires too much with the neoliberal economy, ironically, against its supposed goal: liberty. Classifying the quality of art based on the price of materials is repetitive, much like how blue and green, once symbols of wealth, were valued and reserved for royalty in history.
This structure led me to view classical music as the only true form of music, and canvas painting, which originated in Italy in the late 15th century, as the sole standard in visual art. Decades later, I realized there was more art behind the things I once believed to be art alone. Then I attempted to gather all these ironical elements into diverse mediums I had experienced so far.
"In Defense of Mis Caprichos" ist eine multimediale Ausstellung, die auf einem selbst kuratierten Archiv von 140 gefundenen und eigenen Bildern basiert. Sie setzt sich mit der vernakulären Bildsprache Lateinamerikas auseinander – von Memes und persönlichen Fotos bis zu Screenshots. Viele Bilder sind durch digitale Verbreitung nur in niedriger Auflösung erhalten und spiegeln so die visuelle Textur des Internets wider. Sie vermitteln eine Sensibilität, die sich nicht erklären lässt, sondern sich durch Stimmung, Ton und Wiederholung entfaltet. Viele der Bilder stammen aus oder zeigen Kontexte des Globalen Südens und verstehen sich als Hommage an dortige alltägliche, informelle Gesten. Zusammen bilden sie eine visuelle Sprache, die intim, vielschichtig, instabil und oft humorvoll ist.
Das Projekt bezieht sich auf Hal Fosters Aufsatz "An Archival Impulse", der das Archivieren als künstlerische Praxis versteht und Fragmentierung der Kohärenz vorzieht – zentrale Konzepte für dieses sich stetig wandelnde Archiv. Daraus wurden zehn künstlerische Objekte entwickelt, die die Skurrilitäten der Sammlung erfassen: Repliken, Performances oder hybride Assemblagen. Ihre Logik beruht auf Aneignung, Kopie und Transformation – im Sinne Byung-Chul Hans, der Replikation als kreative Strategie für neue Bedeutungen begreift.
Einige Werke greifen konkrete Bilder auf: Eine Performance, bei der ein Plastikpool auf einem Motorrad transportiert wird, bezieht sich auf ein Archivbild. Ein anderes verwandelt einen falsch übersetzten Tweet in ein dekoratives Holzschild. Ein drittes ist ein Traumfänger aus gelber Unterwäsche – inspiriert von einem kolumbianischen Neujahrsbrauch, wonach gelbe Unterwäsche Glück bringen soll.
Ein zentrales Element ist eine Videoarbeit, die das gesamte Archiv in Endlosschleife zeigt, begleitet von Texten aus unterschiedlichen Quellen: akademisch, persönlich oder aus sozialen Medien. Die Anordnung ist nicht erklärend, sondern atmosphärisch. Die Ausstellung schafft einen hierarchiefreien Raum, der Intuition, spielerische Ernsthaftigkeit und visuelle Alltagskulturen in den Mittelpunkt stellt.
In Defense of Mis Caprichos is a multimedia exhibition based in a self-curated archive of 140 found and self-produced images that reflect the vernacular visual language of Latin America. These images—ranging from memes and personal photographs to screenshots— carry a distinct sensibility: one that resists explanation and instead unfolds through mood, tone, and repetition. Often low in resolution due to constant digital circulation, the images reflect the visual texture of the internet. Many celebrate vernacular and informal gestures, circulating quickly across digital platforms to form a visual language that is intimate, layered, unstable, and often humorous.
The work draws on Hal Foster’s An Archival Impulse, where archiving is seen as an artistic practice and a preference for fragmentation over coherence reflects a deliberate artistic strategy.
From this archive, ten objects were developed, each guided by a specific premise. Some take the form of replicas, others of performances or hybrid assemblages. These objects operate as attempts to “grasp” the underlying sensibility of the archive. Their logic often draws on the aesthetics of appropriation, copying, and transformation—resonating with Byung-Chul Han’s Shanzhai: Deconstruction in Chinese, where copying and sampling are understood as creative strategies capable of generating new meaning.
A second core component of the exhibition is a video slideshow that presents the full image archive in a loop. The video has no beginning and no end, as it is conceived as a work in progress—the archive is constantly evolving. Each image is accompanied by 1–2 lines of text drawn from diverse sources: academic texts, social media posts, and personal writings. The arrangement is not explanatory but atmospheric, evoking how Susan Sontag, in Notes on Camp, approaches a sensibility not through linear explanation but through curation and juxtaposition.
In Defense of Mis Caprichos does not seek resolution or synthesis. Instead, it inhabits a space of connection without hierarchy. It is an argument for intuition, for playful seriousness, and for honoring the seemingly trivial gestures we encounter every day.
Aqua Logistik ist ein Konzept für ein alternatives Badezimmer. Im Mittelpunkt des Entwurfs steht eine Säule, die gleichzeitig als Wasserverteilungssystem dient. Durch das Einsetzen von Komponenten in die perforierte Säule können die Nutzer das Bad nach ihren Bedürfnissen gestalten. Durch die Vereinfachung und Minimierung des Wassermanagements fördert das System einen direkteren Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Der modulare Aufbau ermutigt zu unterschiedlichen Reinigungsroutinen und lädt dazu ein, die Gewohnheiten im Bad zu überdenken - und fördert so einen intelligenteren Umgang mit Wasser im privaten Bereich. Die Grundlage für dieses Konzept bildet eine selbst durchgeführte Untersuchung und Umfrage, die in einer Publikation mit dem Titel veröffentlicht wurde: „May I ask you some Questions about your Bathroom usage“.
Beschreibung (en)
Aqua Logistics is a concept for an alternative bathroom. The design centers around a column that also serves as the water distribution system. By inserting components into the perforated column, users can customize the bathroom according to their needs. By simplifying and minimizing water management, the system fosters a more direct relationship with the valuable resource of water.
The modular setup encourages diverse cleaning routines and invites a rethinking of bathroom habits—ultimately promoting more intelligent water usage in private spaces. The base for this concepts relies on a self conducted research and survey, published in a book called: “May I ask you some Questions about your Bathroom usage“.
„Manchmal ist Schmerz ganz leise“ ist eine immersive, autobiographische Hörstück-Installation, die den stillen und oft unsichtbaren Kampf mit einer schweren, namenlosen Krankheit in den Mittelpunkt stellt. Das Werk hinterfragt, was es bedeutet, in einer leistungsorientierten Gesellschaft plötzlich nicht mehr zu "funktionieren". Es geht den Ängsten, der Scham und dem tief empfundenen Gefühl des Versagens nach, das oft mit chronischer Krankheit einhergeht – Gefühle, die Betroffene selten teilen. Das Hörspiel verleiht einer Stimme Ausdruck, die für viele spricht und Einblicke in eine Realität gibt, die oft im Verborgenen bleibt.
Beschreibung (en)
‘Sometimes pain is very quiet’ is an immersive, autobiographical audio play installation that focuses on the silent and often invisible battle with a serious, nameless illness. The work questions what it means to suddenly no longer ‘function’ in a performance-orientated society. It explores the fears, the shame and the deeply felt sense of failure that often accompanies chronic illness – feelings that are rarely shared by those affected. The radio play gives expression to a voice that speaks for many and provides insights into a reality that often remains hidden.
Die Diplomarbeit „LET ME SEE (c) THE SUN“ setzt sich mit Sprache und Kommunikation auseinander, wobei das Medium Kleidung als Sprachrohr von Geschichten und als Bote von Identitäten analysiert werden soll.
Die ausgestellten Arbeiten greifen visuelle Elemente von Theaterkostümen, Bühnenrequisiten und Umkleidekabinen auf, um Besucher*innen einzuladen, sich selbst als Performer*innen von Sprache und Identität wahrzunehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf grafischen T-Shirts, da diese oft kulturelle Assoziationen oder oberflächliche Identitäten signalisieren (z. B. Bandshirts, Arbeitskleidung). Diese bekannte Struktur wird dekonstruiert und umgebaut, um Betrachter*innen die Bewohnbarkeit von Sprache zu verdeutlichen.
Die begleitende Performance beschäftigt sich mit der Mehrdeutigkeit von Sprache, die stets von persönlicher Interpretation abhängt. Wörter und Texte sind untrennbar mit ihrem Kontext sowie der Art und Weise verbunden, wie und wo sie erscheinen. In den Text-/Textil-Konstruktionen werden Wörter zu Requisiten, die Bedeutungen – sowohl offensichtlich als auch schwer fassbar – tragen und durch das Medium der Requisite von anderen „bewohnt“ werden können.
The diploma project “LET ME SEE (c) THE SUN” deals with language and communication, analyzing the medium of clothing as a mouthpiece for stories and as a messenger of identities.
The exhibited works take up visual elements of theater costumes, stage props and dressing rooms to invite visitors to perceive themselves as performers of language and identity. A particular focus is placed on graphic T-shirts, as these often signal cultural associations or superficial identities (e.g. band shirts, work clothes). This familiar structure is deconstructed and rebuilt to show viewers the habitability of language.
The accompanying performance deals with the ambiguity of language, which always depends on personal interpretation. Words and texts are inextricably linked to their context and how and where they appear. In the text/textile constructions, words become props that carry meanings - both obvious and elusive - and can be “inhabited” by others through the medium of the prop.
"It’s okay now" ist ein autobiografisches Werk, das durch die Praxis des Erinnerns die Herkunft und Identität der beiden Protagonistinnen hinterfragt, analysiert und miteinander vergleicht. Das Erinnern dient dabei nicht nur als Mittel der Reflexion, sondern auch als eine Form des Träumens und Verarbeitens von Vergangenem. Fiktionale Szenen und Archivmaterial verweben sich zu einer Erzählung, die persönliche und kollektive Erinnerungen miteinander verschmelzen lässt.
Beschreibung (en)
"It’s okay now" is an autobiographical work that, through the practice of remembering, questions, analyzes, and compares the origins and identities of the two protagonists. In this process, remembering serves not only as a tool for reflection but also as a form of dreaming and processing the past. Fictional scenes and archival material intertwine to create a narrative that fuses personal and collective memories.
„Reflektierende Körper“ ist eine interaktive Installation, bei der das physikalische Phänomen der Lichtreflexionen auf eine persönliche Faszination für diese trifft. Im Fokus stehen Lichtreflexionen, die vom menschlichen Körper ausgehen und in Verbindung mit dessen Bewegungsabläufen entstehen.
Hauptbestandteil der Installation ist eine Serie von vier Metallobjekten, die wie Schmuckstücke am Körper getragen werden und mit Wasser gefüllt sind. Sie dienen als Reflexionsflächen und geben auf subtile Art und Weise die Präsenz der Menschen im Raum wieder, während sich dieser in eine lebendige und dynamische Lichtinstallation verwandelt.
Ursprung der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem Thema "natürliches Licht" und dessen Bedeutung für den Menschen. Die allgemeine Faszination und evolutionsbedingte Abhängigkeit der Menschheit von der Sonne findet sich in nahezu allen Kulturen wieder und bildet die Inspirationsquelle für die Formensprache der Objekte und die Gestaltung des Raums.
"Reflecting Bodies" is an interactive installation in which the physical phenomenon of light reflections meets a personal fascination for them. The focus is on light reflections that originate from the human body and arise in connection with its movements.
The main component of the installation is a series of four metal objects worn like jewellery pieces on the body and filled with water. They serve as reflecting surfaces and subtly mirror the presence of people in space while it transforms into a vibrant and dynamic light installation.
The origin of the work lies in the study of natural light and its importance for human beings. The general fascination and evolutionary dependence of mankind on the sun can be found in almost all cultures and forms the source of inspiration for the design language of the objects and the space.