"Der größte Sinn in unserem Körper ist der Tastsinn. Er ist wahrscheinlich der Hauptsinn im Prozess des Schlafens und Wachens; er gibt uns unser Wissen von Tiefe oder Dicke und Form; wir fühlen, wir lieben und hassen, sind empfindsam und werden berührt, durch die Tastkörper unserer Haut."
-The Stages of Human Life , J. Lionel Taylor, Dutton, NY, 1921 (eigene Übersetzung)
Swipen und Scrollen über die spiegelnden, schwarz surrenden und blinkenden Bildschirme unserer Geräte. Tapping, Superliking, Ghosting. Die menschliche Interaktion mit ihren Werkzeugen hat sich verändert. Genauso wie die Art und Weise, wie wir miteinander interagieren. Gleichzeitig sind die Oberflächen der Objekte und der Architektur, die uns umgeben, immer reibungsloser und glatter geworden. Die Statue der Berührung mit ihrer faltigen, unebenen Haut wirft Fragen zu Körperlichkeit und Technologie auf.
Modell: 130 × 95 × 90 cm Styropor, Silikon, Matratzenschaum
Medien-Beschreibung (en)
“The greatest sense in our body is our touch sense. It is probably the chief sense in the process of sleep and waking; it gives us our knowledge of depth or thickness and form; we feel, we love and hate, are touchy and are touched, through the touch corpuses of our skin.”
-The Stages of Human Life , J. Lionel Taylor, Dutton, NY, 1921
Swiping and scrolling over the mirroring black buzzing and blinking screens of our devices. Tapping, superliking, ghosting. Human interaction with their tools has changed. So has the way we interact with each other. At the same time the surfaces of the objects and architecture that surround us have become more and more frictionless and smooth. The Statue of Touch with its wrinkled bumpy skin raises questions on physicality versus technology.
"Der größte Sinn in unserem Körper ist der Tastsinn. Er ist wahrscheinlich der Hauptsinn im Prozess des Schlafens und Wachens; er gibt uns unser Wissen von Tiefe oder Dicke und Form; wir fühlen, wir lieben und hassen, sind empfindsam und werden berührt, durch die Tastkörper unserer Haut."
-The Stages of Human Life , J. Lionel Taylor, Dutton, NY, 1921 (eigene Übersetzung)
Swipen und Scrollen über die spiegelnden, schwarz surrenden und blinkenden Bildschirme unserer Geräte. Tapping, Superliking, Ghosting. Die menschliche Interaktion mit ihren Werkzeugen hat sich verändert. Genauso wie die Art und Weise, wie wir miteinander interagieren. Gleichzeitig sind die Oberflächen der Objekte und der Architektur, die uns umgeben, immer reibungsloser und glatter geworden. Die Statue der Berührung mit ihrer faltigen, unebenen Haut wirft Fragen zu Körperlichkeit und Technologie auf.
Modell: 130 × 95 × 90 cm Styropor, Silikon, Matratzenschaum
Medien-Beschreibung (en)
“The greatest sense in our body is our touch sense. It is probably the chief sense in the process of sleep and waking; it gives us our knowledge of depth or thickness and form; we feel, we love and hate, are touchy and are touched, through the touch corpuses of our skin.”
-The Stages of Human Life , J. Lionel Taylor, Dutton, NY, 1921
Swiping and scrolling over the mirroring black buzzing and blinking screens of our devices. Tapping, superliking, ghosting. Human interaction with their tools has changed. So has the way we interact with each other. At the same time the surfaces of the objects and architecture that surround us have become more and more frictionless and smooth. The Statue of Touch with its wrinkled bumpy skin raises questions on physicality versus technology.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
Medien-Beschreibung (en)
With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
Medien-Beschreibung (en)
With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
Medien-Beschreibung (en)
With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
Medien-Beschreibung (en)
With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
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With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
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With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.
Mit "Shifting Shadows" richtet sich die Exploration auf das Zusammenspiel von Muster und Licht. Einzelne Elemente lassen sich manuell oder über einen sensorbasierten Mechanismus drehen und verändern dadurch ihre Ausrichtung zum einfallenden Licht. So entstehen unterschiedliche Reflexionen und Schatten, die sich mit der Position der Elemente verändern und die visuelle Atmosphäre des umgebenden Raumes immer wieder neu prägen.
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With "Shifting Shadows", the exploration turns towards light. Individual elements can be rotated manually or through a sensor-based mechanism, changing their relationship to the incoming light and creating varying reflections and shadows. As their position shifts, so does the visual atmosphere of the surrounding space, revealing how patterns can become active elements in shaping light.