Das "Pattern Archive" dokumentiert die unterschiedlichen Muster, die während der ersten experimentellen Phase des Projekts entstanden sind. Ausgangspunkt waren zweidimensionale Muster, die durch Schneiden, Falten, Biegen, Schichten und Ineinanderstecken gezielt verändert wurden. Die daraus entstandenen Studien untersuchen unterschiedliche Möglichkeiten, eine statische Oberfläche zu öffnen, zu verformen und in eine räumliche Struktur zu überführen.
Medien-Beschreibung (en)
The "Pattern Archive" documents the different patterns developed during the first experimental phase of the project. Starting from two-dimensional patterns, the surfaces were transformed through cutting, folding, bending, layering, and interlocking. The resulting studies explore different ways of opening, manipulating, and transforming a static surface into a spatial structure.
Das "Pattern Archive" dokumentiert die unterschiedlichen Muster, die während der ersten experimentellen Phase des Projekts entstanden sind. Ausgangspunkt waren zweidimensionale Muster, die durch Schneiden, Falten, Biegen, Schichten und Ineinanderstecken gezielt verändert wurden. Die daraus entstandenen Studien untersuchen unterschiedliche Möglichkeiten, eine statische Oberfläche zu öffnen, zu verformen und in eine räumliche Struktur zu überführen.
Medien-Beschreibung (en)
The "Pattern Archive" documents the different patterns developed during the first experimental phase of the project. Starting from two-dimensional patterns, the surfaces were transformed through cutting, folding, bending, layering, and interlocking. The resulting studies explore different ways of opening, manipulating, and transforming a static surface into a spatial structure.
Das Experiment untersucht, wie Bewegung ein bestehendes Muster kontinuierlich verändern kann. Zwei miteinander verbundene Elemente werden gegeneinander verschoben, wodurch sich ihre Überlagerung und damit das sichtbare Muster fortlaufend verändert.
Medien-Beschreibung (en)
This experiment explores how movement can continuously transform an existing pattern. Two connected elements shift against one another, constantly changing their overlap and, in turn, the pattern that emerges.
Das Experiment untersucht, wie Bewegung ein bestehendes Muster kontinuierlich verändern kann. Zwei miteinander verbundene Elemente werden gegeneinander verschoben, wodurch sich ihre Überlagerung und damit das sichtbare Muster fortlaufend verändert.
Medien-Beschreibung (en)
This experiment explores how movement can continuously transform an existing pattern. Two connected elements shift against one another, constantly changing their overlap and, in turn, the pattern that emerges.
Das Experiment untersucht, wie Bewegung ein bestehendes Muster kontinuierlich verändern kann. Zwei miteinander verbundene Elemente werden gegeneinander verschoben, wodurch sich ihre Überlagerung und damit das sichtbare Muster fortlaufend verändert.
Medien-Beschreibung (en)
This experiment explores how movement can continuously transform an existing pattern. Two connected elements shift against one another, constantly changing their overlap and, in turn, the pattern that emerges.
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" ist ein Kurzfilm über das absurde und antreibende Potential des Dazwischenseins (eng. liminality).
Vervollständigt wird die Installation durch ein Toninstrument: Im Film stellt es das (be-)Greifen einer neuen Lebensansicht dar. Das Design, welches nur einen musikalischen Ton zulässt, fungiert darüber hinaus als Werkzeug zur Meditation, denn durch das Fokussieren auf die Schwingung müssen sich Nutzende besonders auf ihren Atem, Rhythmus und ihr Körpergefühl konzentrieren.
Beschreibung (en)
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" is a short film about the absurd and motivational potential of being in and embracing the between. The short film features and is accompanied by a clay instrument. In the film, it serves as a metaphor for grasping and embracing a new perspective on life. The instrument also serves as a tool for meditation: The design only allows one note to be played, which makes the user focus more on consistent breath, rhythm and body feeling.
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" ist ein Kurzfilm über das absurde und antreibende Potential des Dazwischenseins (eng. liminality).
Vervollständigt wird die Installation durch ein Toninstrument: Im Film stellt es das (be-)Greifen einer neuen Lebensansicht dar. Das Design, welches nur einen musikalischen Ton zulässt, fungiert darüber hinaus als Werkzeug zur Meditation, denn durch das Fokussieren auf die Schwingung müssen sich Nutzende besonders auf ihren Atem, Rhythmus und ihr Körpergefühl konzentrieren.
Beschreibung (en)
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" is a short film about the absurd and motivational potential of being in and embracing the between. The short film features and is accompanied by a clay instrument. In the film, it serves as a metaphor for grasping and embracing a new perspective on life. The instrument also serves as a tool for meditation: The design only allows one note to be played, which makes the user focus more on consistent breath, rhythm and body feeling.
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" ist ein Kurzfilm über das absurde und antreibende Potential des Dazwischenseins (eng. liminality).
Vervollständigt wird die Installation durch ein Toninstrument: Im Film stellt es das (be-)Greifen einer neuen Lebensansicht dar. Das Design, welches nur einen musikalischen Ton zulässt, fungiert darüber hinaus als Werkzeug zur Meditation, denn durch das Fokussieren auf die Schwingung müssen sich Nutzende besonders auf ihren Atem, Rhythmus und ihr Körpergefühl konzentrieren.
Beschreibung (en)
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" is a short film about the absurd and motivational potential of being in and embracing the between. The short film features and is accompanied by a clay instrument. In the film, it serves as a metaphor for grasping and embracing a new perspective on life. The instrument also serves as a tool for meditation: The design only allows one note to be played, which makes the user focus more on consistent breath, rhythm and body feeling.
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" ist ein Kurzfilm über das absurde und antreibende Potential des Dazwischenseins (eng. liminality).
Vervollständigt wird die Installation durch ein Toninstrument: Im Film stellt es das (be-)Greifen einer neuen Lebensansicht dar. Das Design, welches nur einen musikalischen Ton zulässt, fungiert darüber hinaus als Werkzeug zur Meditation, denn durch das Fokussieren auf die Schwingung müssen sich Nutzende besonders auf ihren Atem, Rhythmus und ihr Körpergefühl konzentrieren.
Beschreibung (en)
"HARNESSING THE CURRENT – on Catching Liminality" is a short film about the absurd and motivational potential of being in and embracing the between. The short film features and is accompanied by a clay instrument. In the film, it serves as a metaphor for grasping and embracing a new perspective on life. The instrument also serves as a tool for meditation: The design only allows one note to be played, which makes the user focus more on consistent breath, rhythm and body feeling.