Shifting Paradigms Symposium I Dinner Intervention
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Titel
Shifting Paradigms Symposium I Dinner Intervention
Beschreibung (de)
Dinner Intervention (Donnerstag)
Im Rahmen des Symposiums „Shifting Paradigms“ an der HfG Karlsruhe präsentieren die Künstlerinnen und Designerinnen Marie Faass und Mona Mayer eine gemeinsame Intervention. Darin wird der Austausch theoretischer Diskurse um eine sinnlich erfahrbare Dimension erweitert. Die beiden Künstlerinnen nutzen den Akt des Essens und den Moment des gemeinsamen Erlebens und Teilens als performatives Medium.
Inwieweit beinhaltet ein möglicher Paradigmenwechsel Wechselbeziehungen zwischen intellektuellem Verständnis und körperlich-sinnlichem Lernen? Die Einladung zur Teilnahme und Interaktion eröffnet allen Symposiumsteilnehmer*innen den Raum für eine kollektive, poetische und somatische Erfahrung.
Beschreibung (en)
Dinner Intervention (Thursday)
As part of the ‘Shifting Paradigms’ symposium at the HfG Karlsruhe, artists and designers Marie Faass and Mona Mayer are presenting a joint intervention. In it, the sharing of theoretical discourses is expanded to include a dimension that can be experienced through the senses. The two artists utilise the act of eating and the moment of shared experience and sharing as a performative medium.
To what extent does a possible paradigm shift involve interrelationships between intellectual comprehension and physical-sensual learning? The invitation to participate and interact opens up the space for a collective, poetic and somatic experience for all symposium participants.
Shifting Paradigms Symposium I Dinner Intervention
Importiert am
05.01.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
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Shiftings Paradigms Symposium 2024
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Titel
Shiftings Paradigms Symposium 2024
Titel (en)
Shiftings Paradigms Symposium 2024
Untertitel
1. gemeinsames Symposium zu den Postgradualen Programmen von HfG Karlsruhe und ZKM
Untertitel des Projekts/Werks (en)
1st symposium on the postgraduate programs by HfG Karlsruhe and ZKM
Beschreibung (de)
Die Staatliche Hochschule für Gestaltung und das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe wurden in den 1990er Jahren von Gründungsdirektor Heinrich Klotz als Orte einer zeitgemäßen, auf die Neuen Medien gerichteten Forschung konzipiert. Sie bieten in ihrer Kombination von Hochschule und Kulturinstitution ausgezeichnete Vorbedingungen für eine Vernetzung künstlerischer und wissenschaftlicher Ansätze, für die es in Deutschland allerdings noch veränderte Rahmenbedingungen braucht.
Ein übergreifendes postgraduales Programm sollte interdisziplinäre Expertise versammeln und nutzen, um die Beziehungen von Kunst, Theorie und Gestaltung neu auszuloten und auf diese Weise an die wegweisende Gründungsidee von HfG und ZKM anzuknüpfen. Es sollte zugleich auf einen größeren Paradigmenwechsel antworten, der sich in Kunst und Kultur wie auch im wissenschaftlichen Bereich zu vollziehen scheint und der sich einerseits in Legitimationskrisen, andererseits in neuen und kreativen Formen der Recherche und Produktion von Wissen äußert. Die HfG Karlsruhe nimmt die Diagnose zum Anlass, um hybride Formate der Forschung neu zu konzipieren und auch die Funktion wissenschaftlicher Promotionen zu befragen.
Zur Vorstellung und Diskussion dieser programmatischen Überlegungen veranstaltete die HfG in Kooperation mit dem ZKM Karlsruhe am 5. und 6. Dezember 2024 ein erstes Symposium mit internationalen Gästen, das darauf abzielt, Räume und Ideen für eine sich transformierende Forschungspraxis zu entwerfen.
In vier Panels performten und diskutierten unter anderem die französische Wissenschaftshistorikerin und -philosophin Bernadette Bensaude-Vincent, der Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie Matthias Bruhn, die Professorin für Time Based Media und Performance Filipa César, die Szenografin und stellvertretende HfG-Rektorin Constanze Fischbeck, der ZKM-Direktor Alistair Hudson, die Künstlerin und Professorin für Code and Image Susanne Kriemann, der Professor der ADBK München Armin Linke, die Leiterin des ZKM-Hertzlabs Tina Lorenz, die Künstlerin, Kuratorin und Mitglied des Raqs Media Collectives Monica Narula, der Professor für kritische Theorie und Medienphilosophie Simon Sheikh, die Performancekünstlerin und Aktivistin Joy Mariama Smith, die Professorin für Design Füsun Türetken und die Professorin für Digitale Ästhetik Nina Zschocke mit weiteren Expertinnen und Experten, dem Publikum sowie den Angehörigen beider Häuser.
The Staatliche Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe and the Center for Art and Media in Karlsruhe (ZKM) were conceived in the 1990s by founding director Heinrich Klotz as places for contemporary research focused on new media. With their combination of university and cultural institution, they offer excellent preconditions for the networking of artistic and scientific approaches, for which, however, a different framework is still needed in Germany.
An overarching postgraduate program was intended to bring together and utilize interdisciplinary expertise in order to explore the relationships between art, theory and design in a new way, thus building on the pioneering founding idea of the HfG and ZKM. At the same time, it is intended to respond to a larger paradigm shift that seems to be taking place in art and culture as well as in the scientific field and which is expressed on the one hand in crises of legitimization and on the other in new and creative forms of research and production of knowledge. The HfG Karlsruhe was taking this diagnosis as an opportunity to redesign hybrid formats of research and also to question the function of academic doctorates.
To present and discuss these programmatic considerations, the HfG organized a first symposium with international guests in cooperation with the ZKM Karlsruhe on 5 and 6 December 2024, which aims to design spaces and ideas for a transforming research practice.
In four panels, the French historian and philosopher of science Bernadette Bensaude-Vincent, the professor of art studies and media theory Matthias Bruhn, the professor of time-based media and performance Filipa César, the scenographer and deputy HfG rector Constanze Fischbeck, the ZKM director Alistair Hudson, the artist and professor of code and image Susanne Kriemann, ADBK Munich Professor Armin Linke, ZKM-Hertzlab Director Tina Lorenz, artist, curator and member of the Raqs Media Collective Monica Narula, Professor of Critical Theory and Media Philosophy Simon Sheikh, performance artist and activist Joy Mariama Smith, Professor for Design Füsun Türetken and Professor of Digital Aesthetics Nina Zschocke discussed with other experts, the audience and members of both institutions.
Am Eröffnungsabend des Rundgangs wurden studentische Arbeiten unterschiedlicher Fachbereiche ausgezeichnet - dank großer Unterstützung der Fördergesellschaft ZKM / HfG, der Gunther-Schroff-Stiftung, der Heinrich-Hertz-Gesellschaft, der Badischen Beamtenbank, der Riemschneider Stiftung und auch privaten Preisgebern. Sie ermöglichen es durch ihre Finanzierungen den Studierenden neben der Anerkennung ihrer Leistungen, ihre Projekte weiterzuführen und neu anzustoßen.
Die HfG Karlsruhe bedankt sich herzlich bei allen Förderern und Stiftern und gratuliert an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich allen Nominierten dieses Jahres sowie den Gewinner:innen:
Gunther-Schroff-Preis mit 5.000 €: Henriette Schwabe, Jaya Demmer - JJxH54D – Spring Collection
Preis I der Fördergesellschaft mit 4.000 €: BookBoi
Preis II der Fördergesellschaft mit 2.500 €: Rita Andrulyte - Path Tiles – Knitting Coordinates into Patterns
Preis der BBBank mit 1.500 €: Calvin Kudufia - A man in the shape of…
Preis III der Fördergesellschaft mit 1.000 € : Alicia Luna Ripp- Spellbound
Preis IV der Fördergesellschaft mit 1.000 €: Amelie Enders – ZWISCHEN-RÄUME_N
Achim & Melanie Krämer-Preis mit 1.000 €: Víctor Fancelli Capdevila - Who cares? - Digitale Sozialität, Infrastrukturen der Fürsorge und konviviale Technologien
Preis der Heinrich-Hertz-Gesellschaft mit 2.000 €: Schwarm Publication Issue 2 Delusions
Preis der Riemschneider Stiftung: Kevin Beckmann, Alexander Thelen, Masterclass mit Ida Bregninge unter der Leitung von Marine Hugonnier