Aufbauend auf den Ergebnissen der Umfragen bei PLAY DATE 1 sollte also PLAY DATE 2 in einem passenderen Umfeld für Erwachsene stattfinden. Ein Ort wo keine Kinder sein werden, wo Erwachsene sich ungeniert und frei fühlen wo sie sich sowieso schon treffen, sozial zusammenkommen und gesellig miteinander Zeit verbringen: in einer Bar.
Der Wipp-Tisch verbindet eine vertraute Alltagssituation mit spielerischer vertikaler Bewegung und schafft einen gemeinsamen Rhythmus für Austausch und Interaktion.
Die Schaukel war von Anfang an die beliebteste Bewegung für Erwachsene. Aufgrund ihrer vertrauten und niedrigschwelligen Nutzung wurde das Schaukeln während der Studienreihe oft als Einladung zur spielerischen Interaktion genutzt.
Der WIPP-LOUNGER entstand als Sitzobjekt für soziale Interaktion in der Bar. Durch seine runde, reduzierte Form erzeugt er sanfte Wippbewegungen, die sowohl entspannen als auch spielerische Bewegung im Sitzen ermöglichen.
Mit PLAY DATE 3 wurde die Erkundung im Alltag erweitert: temporäre Spielobjekte wurden in die Stadtlandschaft gebracht, um zu beobachten, wie Passant:innen auf unerwartete Momente des Spiels reagieren, die den Alltag durchbrechen.
Vor allem durch den gemeinsamen Gebrauch erhält der Wipp Tisch seine Qualitäten. Die Sitzenden müssen aufeinander reagieren, sich abstimmen und werden so Teil eines geteilten Rhythmus. Der Wipp Tisch schafft Situationen, in denen Austausch, Aufmerksamkeit und spielerische Leichtigkeit vereint werden können.
Die WIPP-HOCKER wurden als Spielobjekte in halb-öffentlichen Kontexten wie Cafés erprobt. Sie sind niedrigschwellige Spiel-Objekte, und untersuchen, wie spielerische Angebote in alltäglichen Situationen angenommen werden.
Mit PLAY DATE 3 wurde die Erkundung im Alltag erweitert: temporäre Spielobjekte wurden in die Stadtlandschaft gebracht, um zu beobachten, wie Passant:innen auf unerwartete Momente des Spiels reagieren, die den Alltag durchbrechen.
Die WIPP-HOCKER wurden als Spielobjekte in halb-öffentlichen Kontexten wie Cafés erprobt. Sie sind niedrigschwellige Spiel-Objekte, und untersuchen, wie spielerische Angebote in alltäglichen Situationen angenommen werden.
Die WIPP-HOCKER wurden als Spielobjekte in halb-öffentlichen Kontexten wie Cafés erprobt. Sie sind niedrigschwellige Spiel-Objekte, und untersuchen, wie spielerische Angebote in alltäglichen Situationen angenommen werden.