Die Lichthöfe liegen im Zentrum der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, umgeben von Gängen und Räumen wie z.B. Studios, Büros und Cafeteria. Innerhalb des Gebäudekomplexes liegt die Hochschule zwischen dem Museum für Neue Kunst an nördlicher Seite und dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) an südlicher Seite. Nicht nur die an der Hochschule tätigen Menschen durchqueren täglich die Lichthöfe, auch die Besucher der Museen werden zu Passanten des Lichthofs auf ihrem Weg von einem Ort zum anderen. Besonders hoch frequentiert wird der Lichthof 3, da er sich zwischen zwei Außentüren an westlicher und östlicher Seite befindet, und an die im Erdgeschoß befindliche Cafeteria grenzt. Manche Menschen verweilen lange im Lichthof, andere nehmen den kürzesten und somit schnellsten Weg hindurch. Die Bewegung in diesem Lichthof ist Grundlage für SUB_TRAKT.
Im Lichthof 3 wird mit einer Kamera das Geschehen im Raum von oben erfaßt. Personen innerhalb des so beobachteten Bereichs erfahren eine direkte akustische Rückkopplung ihrer Bewegungen über ein an Traversen aufgehängtes 4-Kanal-Lautsprechersystem. Jedes sich bewegende Objekt im Kamerabild generiert eine Klangstruktur im Raum, die sich – abhängig von Größe, Geschwindigkeit und Distanz der Objekte untereinander– verändert. Der Klang verstummt, wenn im Lichthof 3 keine Bewegungen mehr registriert werden.
Diese Quarterpipe für die Ausstellung vom Projekt 'rethinking public space' wurde, in Kooperation mit Leonard Wille, aus Straßenschildern und Holz gebaut, die auf dem Schrottplatz und beim Sperrmüll gefunden wurden
Description of media (en)
This quarter pipe for the exhibition from the project 'rethinking public space' was, in cooperation with Leonard Wille, built from scrap street signs and old wood
Diese Rail für die Ausstellung vom Projekt 'rethinking public space' wurde, in Kooperation mit Finn de Bruyn, aus dem Seitenteil einer Rutsche geschweißt, das auf dem Schrottplatz gefunden wurde
Description of media (en)
This rail for the exhibition from the project 'rethinking public space' was built, in cooperation with Finn de Bruyn, from an old side piece of a slide found at the junkyard
Diese Quarterpipe für die Ausstellung vom Projekt 'rethinking public space' wurde, in Kooperation mit Leonard Wille, aus Straßenschildern und Holz gebaut, die auf dem Schrottplatz und beim Sperrmüll gefunden wurden
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This quarterpipe for the exhibition from the project 'rethinking public space' was, in cooperation with Leonard Wille, built from scrap street signs and old wood
Diese Rail für die Ausstellung vom Projekt 'rethinking public space' wurde, in Kooperation mit Finn de Bruyn, aus dem Seitenteil einer Rutsche geschweißt, das auf dem Schrottplatz gefunden wurde
Description of media (en)
This rail for the exhibition from the project 'rethinking public space' was built, in cooperation with Finn de Bruyn, from an old side piece of a slide found at the junkyard