Meine künstlerische Arbeit untersucht Metall als Material und Sprache im Kontext von Bergbau, Familie und Stadtgeschichte. Ausgehend von Fotografie, Archiven und industriellen Überresten erforsche ich, wie Rohstoffe Städte, Körper und Zeit prägen und sich zwischen Infrastruktur, Erinnerung und Ruine transformieren.
6 große Bilder je 900 x 1400 mm, 8 kleine Bilder je 210 x 297 mm, 4 Kupferpalette, 3 davon je 210 x 297 mm, 1 420 x 594 mm, 4 Ständer je 70 bis 100 cm hoch.
Das Lehrprogramm umfasste eine Reihe von zweitägigen Veranstaltungen, die jeweils eine Exkursion, ein Kolloquium und einen praktischen Workshop kombinierten. Diese Zusammenkünfte wurden zu Orten, an denen sich Wissen aus verschiedenen Bereichen kreuzte, Materialien mit den Orten und Gemeinschaften in Verbindung gebracht wurden, aus denen sie stammten, und Studierende mit Fachleuten zusammenkamen, die sowohl konzeptionelle Reflexion als auch praktische Experimente anleiten konnten. Durch die Zusammenführung lokaler und internationaler Stimmen förderte das Programm eine Kultur des gleichberechtigten Austauschs.
Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf der Erkundung. Die Teilnehmenden besuchten lokale Quellen für nachhaltige Materialien, beobachteten natürliche Kreisläufe und führten erste Experimente wie Faserextraktion, Verbundstoffbildung oder die Kultivierung von Biomaterialien durch. Die Kolloquien boten dann Raum, um Erkenntnisse aus den Exkursionen auszutauschen und sie in breitere Diskussionen über Biodesign und »Bioregioning«, neuen Materialismus oder »more than human« Narrative einzuordnen. Diese Sitzungen, die an der HfG Karlsruhe stattfanden und öffentlich online gestreamt wurden, öffneten den Austausch für ein breiteres Publikum und verknüpften Perspektiven von Studierenden, Praktizierenden und Forschenden miteinander.
Am zweiten Tag verlagerte sich der Schwerpunkt auf das Machen. Unter Anleitung von eingeladenen Praktizierenden verarbeiteten die Studierenden die während der Exkursionen gesammelten Materialien und arbeiteten direkt damit. In dieser Phase standen der Aufbau von Wissen und Fähigkeiten im Vordergrund, wobei gezeigt wurde, wie theoretische Forschung und ökologische Reflexion in die Praxis umgesetzt werden können. Durch die Auseinandersetzung mit den Materialien durch Berühren, Experimentieren und Iteration entdeckten die Studierenden sowohl das Potenzial als auch die Grenzen der lokalen Ressourcen – Erkenntnisse, die in die eigene unabhängige Praxis einfließen können.
The education programme unfolded through a series of two-day events, each combining a field trip, a colloquium, and a hands-on workshop. These gatherings became spaces where knowledge from different domains intersected, linking materials to the locations and communities from which they emerged, while connecting students with practitioners who could guide both conceptual reflection and practical experimentation. By bringing together local and international voices, the programme cultivated a culture of equal exchange.
The first day centred on exploration. Participants visited local sources of sustainable materials, observed natural cycles, and engaged in early experiments such as fibre extraction, composite formation, or cultivating biomaterials. The colloquia then provided space to share insights from the excursions, situating them within broader discussions on biodesign and bioregioning, new materialism, or more-than-human narratives. Hosted at the HfG Karlsruhe and publicly streamed online, these sessions opened the exchange to a wider audience while weaving together perspectives from students, makers, and researchers.
The second day shifted the focus to making. Guided by invited practitioners, students processed and worked directly with the materials collected during the field trips. This phase emphasised knowledge and skill-building, showing how theoretical research and ecological reflection could be translated into practice. By engaging with materials through touch, experimentation, and iteration, students discovered both the potential and the limitations of local resources, insights they can carry on into their own independent practice.
Titel
Lehrprogramm
Importiert am
10.03.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
8 0
Open-Access-Publikation
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Titel
Open-Access-Publikation
Titel (en)
Open Access Publication
Titel
Open-Access-Publikation
Importiert am
04.02.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 2
Karten
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Titel
Karten
Titel (en)
Maps
Titel
Karten
Importiert am
10.03.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 8
Bio Design Lab
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Titel
Bio Design Lab
Titel
Bio Design Lab
Importiert am
10.03.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 9
Digitale Living Library
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Titel
Digitale Living Library
Titel (en)
Digital Living Library
Titel
Digitale Living Library
Importiert am
18.02.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 16
ZKM Assembling Grounds - Praktiken der Koexistenz
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Titel
ZKM Assembling Grounds - Praktiken der Koexistenz
Titel (en)
ZKM Assembling Grounds - Practices of Coexistence
Titel
ZKM Assembling Grounds - Praktiken der Koexistenz
Importiert am
10.03.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 7
ZKM Fellow Travellers - Kunst als Werkzeug, die Welt zu verändern
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Titel
ZKM Fellow Travellers - Kunst als Werkzeug, die Welt zu verändern
Titel (en)
ZKM Fellow Travellers - Art as a tool to change the world
Titel
ZKM Fellow Travellers - Kunst als Werkzeug, die Welt zu verändern
Importiert am
10.03.2026
Übergeordnete Sets
1
Set enthält
0 2
Workshopboxen
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Titel
Workshopboxen
Titel (en)
Workshop boxes
Beschreibung (de)
Die physische Bibliothek an der HfG Karlsruhe fungiert als Archiv der Experimente des Programms. Im Mittelpunkt dieser Sammlung stehen die Workshopboxen, die jeweils einer bestimmten Exkursion und einem bestimmten Workshop gewidmet sind. Diese Boxen enthalten eine kuratierte Auswahl an Werkzeugen, Rohmaterialien, Prozessnotizen und Anleitungsflyern, welche die Exkursion, Kolloquien und praktischen Techniken, die während jeder Sitzung erforscht wurden, detailliert beschreiben. Indem sie die Möglichkeit bieten, vergangene Experimente zu wiederholen oder zu erweitern, verwandeln die Boxen das Archiv in eine aktive Lernressource, die es den Studierenden ermöglicht, auch lange nach Abschluss des Programms weiter mit regionalen Materialien und Methoden zu arbeiten. Während die physische Bibliothek am Ende der zweijährigen Laufzeit des Projekts aufgelöst wird, werden die Boxen Teil des Bio Design Labs und ermöglichen eine kontinuierliche Nutzung und weitere Erforschung.
Beschreibung (en)
The physical library at the HfG Karlsruhe functions as an archive of the programme’s experiments. Central to this collection are the workshop boxes, each dedicated to a specific field trip and workshop. These boxes contain a curated set of tools, raw materials, process notes, and instructional flyers that detail the fieldtrip, colloquia, and hands-on techniques explored during each session. By providing the means to repeat or expand upon past experiments, the boxes transform the archive into an active learning resource, allowing students to continue working with regional materials and methods long after the programme concludes. While the physical library will be taken apart at the end of the two-year long scope of the project, the boxes will become part of the Bio Design Lab and allow continuous use and further exploration.