Im Rahmen des Lehrprogramms »Über Erneuerung und Schnittstellen« besuchte die Gruppe das Pilzherbarium des Staatlichen Naturkundemuseums Karlsruhe und suchte im Rappenwörther Wald nach Pilzen. Obwohl es unmöglich ist, die genauen Standorte des Pilzwachstums zu kartieren, lassen sich Gebiete mit hoher Wahrscheinlichkeit für das Vorkommen identifizieren. Diese Karte kombiniert drei solche Indikatoren: beobachtete organische Kohlenstoffgehalte in der Erde zwischen 9 und 12, Bodenazidität (gemessen in H₂O) zwischen pH 5,5 und 6,5 und hohe verfügbare Wasserkapazität im Oberboden. Dunklere Schattierungen weisen auf günstigere Bedingungen hin.
Medien-Beschreibung (en)
During the ‘On remediation and interfacing’ education programme, students visited the Fungus Herbarium of the State Museum of Natural History Karlsruhe and searched for mushrooms in the Rappenwörth forest. Although it is impossible to map the exact locations of mushroom growth, it is possible to identify areas with a high likelihood of occurrence. This map combines three such indicators: observed soil organic carbon levels between 9 and 12, soil acidity (measured in H₂O) between pH 5.5 and 6.5, and high available water capacity in the topsoil. Darker shading indicates more favourable conditions.